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Schockierender Vorfall im Freien: Hannah Barrow plötzlich von riesigem Fisch attackiert und aus dem Wasser gerissen

Florida, 7. Juli 2025 – Ein eigentlich friedlicher Angelausflug verwandelte sich am Wochenende in einen Albtraum: Die 26-jährige Natur-Enthusiastin und Outdoor-Influencerin Hannah Barrow wurde Berichten zufolge bei einem Ausflug an der Küste von Florida plötzlich von einem riesigen Fisch attackiert und kurzzeitig ins offene Wasser gezogen. Der bizarr wirkende Vorfall sorgt international für Aufsehen.

 

Laut Augenzeugenangaben war Barrow gerade dabei, an einem Felsen Fotos für ihre Social-Media-Seite zu machen, als sich ein großer Fisch – vermutlich ein aggressiver Tarpon oder möglicherweise ein Großmaulhai – aus dem Wasser schoss und sie mit großer Wucht ins seichte Uferwasser zerrte. Das ganze Geschehen wurde zufällig von einem anwesenden Hobbyfilmer mit dem Handy aufgenommen und verbreitete sich rasend schnell im Internet.

 

„Es ging alles so schnell. Plötzlich war da nur noch eine riesige Bewegung, Wasser spritzte in alle Richtungen und sie war weg“, schildert ein erschrockener Zeuge die Szene. Innerhalb von Sekunden eilten Umstehende zu Hilfe und konnten Barrow aus dem Wasser ziehen. Sie erlitt leichte Verletzungen und einen Schock, wurde aber sofort ins nahegelegene Krankenhaus gebracht, wo sie mittlerweile außer Lebensgefahr ist.

 

Die örtliche Küstenwache und Meeresbiologen untersuchen derzeit, um welche Fischart es sich genau handelte. Einige Experten spekulieren, dass veränderte Wassertemperaturen und wachsender menschlicher Einfluss auf Küstengebiete zu ungewöhnlichem Verhalten bei Meereslebewesen führen könnten.

 

Barrow, die über 1,2 Millionen Follower auf Instagram hat, äußerte sich inzwischen selbst zu dem Vorfall:

„Ich hatte wahnsinniges Glück. Ich liebe die Natur und das Meer, aber das hat mir gezeigt, wie respektvoll und vorsichtig wir sein müssen. Ich danke allen, die mir geholfen haben. Es war surreal.“

 

Der Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die potenziellen Risiken bei Outdoor-Aktivitäten in wilden Gewässern, insbesondere dort, wo Tierverhalten zunehmend unberechenbar wird.

 

Ein Sprecher der Küstenwache riet in einer Stellungnahme: „Wir bitten Besucher und Naturfreunde, immer auf Abstand zu unbekannten Wasserzonen zu achten und Warnungen ernst zu nehmen.“

 

Die schockierende Begegnung von Hannah Barrow dürfte der Outdoor-Community noch lange in Erinnerung bleiben – und dient als eindrucksvolle Mahnung für den Umgang mit der wilden Natur.

 

 

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